Psychosomatische Grundversorgung

Psychosomatische Grundversorgung

Fast jeder von uns leidet hin und wieder unter bestimmten körperlichen Beschwerden wie Herzrasen, Schwindelattacken, Bauchschmerzen u.s.w. Die meisten solcher Beschwerden verschwinden von alleine oder nach kurzer Therapie z.B. mit Schmerztabletten.

Einige Patienten machen jedoch leider die Erfahrung, dass ihre Beschwerden über Monaten persistieren, obwohl bei mehrmaligen ärztlichen Untersuchungen keine organische krankhafte Ursache gefunden werden kann! Die belastet verständlicher Weise die betroffene Patienten sehr. Hierbei ist die Gefahr groß, so dass chronische Beschwerden entstehen.

Unter psychosomatische Beschwerden versteht man unter anderem physiologisch-funktionellen Störungen als Begleiterscheinungen von Emotionen und Konflikten. Diese können aber auch als Reaktion auf psychische oder physische Traumata, z.B. bei Posttraumatischer Belastungsstörung auftreten.

Bei Hypochondrie handelt es sich ehr um eine Überzeugung, an einer Krankheit zu leiden, sowie eine krankhafte Interesse an Gesundheit und Beschwerden.

Andere mögliche Krankheitsbilder sind Mischformen von Depressionen, Angststörungen usw.

Bei psychosomatischen Beschwerden wird während eines ausführlichen Gesprächs eine tiefe psychosoziale Analyse der Patienten durchgeführt um den Grund der Beschwerden herauszufinden und mögliche krankmachende Faktoren zu identifizieren. In weiteren therapeutische Sitzungen, ggf. auch mit Hilfe psychosomatischer Interventionstechniken, wird versucht eine Lösung zu erarbeiten.




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